Dieter Noll: Die Abenteuer des Werner Holt – Roman einer Heimkehr

Werner Holt - zwei Jahre folgten wir ihm durch die Hölle des Krieges, aus der er nun heimkehrt: die Stille der Friedhöfe empfängt ihn. Er lebt, aber er weiß nicht mehr, was das ist: Leben. Er kennt nur den Tod, aber er starb nicht. Er kehrt heim - zu Gundel, in das Haus des Vaters. … Weiterlesen Dieter Noll: Die Abenteuer des Werner Holt – Roman einer Heimkehr

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Dieter Noll: Die Abenteuer des Werner Holt

Da marschierten sie zum Bahnhof der kleinen Stadt am Fluß, hungrig nach dem Abentuer und nach männlicher Bewährung, aber auch mit geheimer Furcht vor dem Ungewissen. Werner Holt ist unter ihnen, sechzehnjährig wie die anderen. Er fühlt sich dem Elternhaus und der Schulbank entwachsen, er hat mit seinen Freunden in den Bergen ein Räuberdasein voll … Weiterlesen Dieter Noll: Die Abenteuer des Werner Holt

Sivar Arnér: Querbalken

Dieser Roman aus dem Stockholm der sechziger Jahre ist, seiner äußeren Handlung nach, der Roman einer scheiternden Ehe. Leo und Inez, die sich in einer äußerlich harmonischen Gemeinschaft zusammengefunden haben, leben in Wirklichkeit ohne tiefer empfundene menschliche Beziehung nebeneinander. Durch die Begegnung mit Noomi, einer von der Vergangenheit schwer gezeichneten Frau, die als Flüchtling ins … Weiterlesen Sivar Arnér: Querbalken

Jurek Becker: Irreführung der Behörden

Ein Mann, der Karriere machte, gibt Rechenschaft: Gregor Bieneck, der einst der Jurisprudenz das Nachsehen erteilte, um Schriftsteller zu werden, schildert seine Entwicklung zu einem erfolgreichen Literaten, der glaubt, mit gefälligen Zugeständnissen die Gunst des Publikums sich erhalten und mit kalkulierter Anpassung die "Behörden" in die Irre führen zu können. Auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn, … Weiterlesen Jurek Becker: Irreführung der Behörden

Otto Gotsche: Zwischen Nacht und Morgen

Wie kaum ein zweiter Schriftsteller ist Otto Gotsche berufen, die illegale Arbeit mitteldeutscher Industriearbeiter über den Zusammenbruch hinaus auch während der Zeit der amerikanischen Besatzung darzustellen. Und so entstand ein Roman über jene namenlosen Helden, die gegen faschistische Willkür und dunkle Machenschaften imperialistischer Konzernherren das Banner der Humanität zu verteidigen wußten. Die Unmittelbarkeit des Erlebnisses, … Weiterlesen Otto Gotsche: Zwischen Nacht und Morgen

Eva Lippold: Leben, wo gestorben wird

Die Lyrikerin Eva Lippold hat ihre erregenden Erlebnisse zu einem Prosawerk verdichtet, das eine Lücke in unserer Gegenwartsliteratur ausfüllt. Hier könnte auch das Wort "Widerstandsliteratur" stehen. Aber "Leben, wo gestorben wird", ebenso wie ihr erstes Buch "Haus der schweren Tore", ist heute geschrieben, ein Vierteljahrhundert nach der Zeit des Widerstandes. Aus damaliger und heutiger Sicht. … Weiterlesen Eva Lippold: Leben, wo gestorben wird

Alf A. Saeter: Zwei im Sturm

Der Bauer Jon ist ein Pantoffelheld und ein Dummkopf - Es gibt keinen im Dorf, der das nicht wüßte. Wenn er zwischen den Hügeln am Meer herumstreift oder abends in den Sternenhimmel starrt, philosophiert er über die Ungereimtheiten einer Welt, die ihn zum Außenseiter stempelt. Indessen hält Inga, seine resolute Frau, die Wirtschaft instand. Tommen, … Weiterlesen Alf A. Saeter: Zwei im Sturm