Joseph von Eichendorff: „Eichendorffs Werke in einem Band“

In diesem Sammelwerk, in dem natürlich nicht alle Werke von Eichendorffs aufgeführt werden konnten, kann man einer großen Auswahl seiner Gedichte von 1807 bis 1857 folgen, die 172 Seiten umfasst, und sich zwei seiner Erzählungen zu Gemüte führen: "Aus dem Leben eines Taugenichts" und "Das Schloss Dürande". Die 1822 erschienene Novelle "Aus dem Leben eines … Weiterlesen Joseph von Eichendorff: „Eichendorffs Werke in einem Band“

Johannes Conrad: „Das Hornvieh ist gemolken – Nonsens in Bild, Vers und Prosa“

Wie ich mir mein Denkmal vorstelle: In der Art eines herkömmlichen Denkmals aus Granit bzw. erzgebirgischem Marmor oder vielleicht gar als Hohlkörper aus Bronze stelle ich mir mein Denkmal nicht vor. Am liebsten wäre mir die Züchtung eines Boskops, welcher die Form meines Kopfes haben müsste, oder die Entwicklung von kostenlosen Dauerlutschern mit Fruchtgeschmack, welche … Weiterlesen Johannes Conrad: „Das Hornvieh ist gemolken – Nonsens in Bild, Vers und Prosa“

Wilhelm Busch: „Zwiefach sind die Phantasien – Gedichte“

Wilhelm Busch (1832 - 1908): Ich kam in diese Welt herein, mich baß zu amüsieren, ich wollte gern was Rechtes sein und musste mich immer genieren. Oft war ich hoffnungsvoll und froh, und später kam es doch nicht so. Nun lauf ich manchen Donnerstag hienieden schon herummer, wie ich mich drehn und wenden mag, 's … Weiterlesen Wilhelm Busch: „Zwiefach sind die Phantasien – Gedichte“

Bertolt Brecht: „Ein Kinderbuch“ – Ausgewählt und zusammengestellt von Rosemarie Hill und Herta Ramthun

Bertolt Brecht hat einmal das Denken als eines der größten Vergnügungen für den Menschen bezeichnet. Vergnügen wird es Kindern und auch Erwachsenen bereiten, dieses Buch zu lesen; denn kluge Gedanken und Humor werden darin groß geschrieben. Erzählungen, Gedichte und Ausschnitte aus Stücken von Brecht haben die Herausgeberinnen mit großem Einfühlungsvermögen ausgesucht und zusammengestellt. Die Auswahl … Weiterlesen Bertolt Brecht: „Ein Kinderbuch“ – Ausgewählt und zusammengestellt von Rosemarie Hill und Herta Ramthun

Walther von der Vogelweide: „Gedichte“ (Hrsg. Carl von Kraus)

Die Einleitung gibt eine Rede wieder, die in der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Universität München am 4. März 1925 gehalten wurde. Die Gesamtausgabe der Gedichte Walthers, nach der Ausgabe von Karl Lachmann neu herausgegeben von Carl von Kraus, erschien im Verlag Walter de Gruyter & Co., Berlin, In demselben Verlag veröffentlichte Carl von … Weiterlesen Walther von der Vogelweide: „Gedichte“ (Hrsg. Carl von Kraus)

Eva Strittmatter: „Mondschnee liegt auf den Wiesen“ – Gedichte

Das Wirkliche, was bleibt, ist Sprache. Verfestigt wird, was flüchtig ist. Noch aus der trübsten Lebenslache Erglänzt das Wort. Wenn man vergisst, Was ging und kam - selbst die Berührung Der Liebe wird man einst vergessen - Das Wort lebt weiter als Verführung Und macht nach unsrer Zeit besessen Von unsrer Sehnsucht, die es lesen. … Weiterlesen Eva Strittmatter: „Mondschnee liegt auf den Wiesen“ – Gedichte

Helmut Preißler: „Postleitzahlen-Limericks ins Bild gesetzt von Gerhard Goßmann“

In seinen Limericks geht Helmut Preißler die Landkarte der DDR rauf und runter und macht sich auf so manchen Ort seinen Reim - dafür müssen nicht nur die skurrilen Namen herhalten, da geht es vielmehr um die Bewohner und ihre alltäglichen oder ungewöhnlichen Eigenarten und um schier unglaubliche Geschehnisse. Helmut Preißler hat in seinen Versen … Weiterlesen Helmut Preißler: „Postleitzahlen-Limericks ins Bild gesetzt von Gerhard Goßmann“

Marina Zwetajewa: „Zwischen uns – die Doppelklinge“

Diese Sammlung vereint Gedichte der Jahre 1916 - 1939 und autobiographische Prosa von 1933/34. - Ein existentieller und poetologischer Diskurs zugleich, geführt mit ungestümer Leidenschaft, mit äußerster Subjektivität der Lebenssicht und -empfindung. Marina Zwetajewas "Publikation wird ein großer Triumph und Fund für die russische Poesie sein und sie auf einen Zug mit dieser verspäteten und … Weiterlesen Marina Zwetajewa: „Zwischen uns – die Doppelklinge“