Liselotte Welskopf-Henrich: „Die Söhne der Großen Bärin“, Band 1 bis 6

1. Harka2. Der Weg in die Verbannung3. Die Höhle in den schwarzen Bergen4. Heimkehr zu den Dakota5. Der junge Häuptling6. Über den Missouri Band 1: Harka ist ein furchtloser Indianerjunge, der nur ein Ziel kennt: so berühmt zu werden wie sein Vater Mattotaupa, der Kriegshäuptling der Bärenbande. Nicht umsonst haben ihn seine Altersgenossen zum Anführer … Weiterlesen Liselotte Welskopf-Henrich: „Die Söhne der Großen Bärin“, Band 1 bis 6

Ryunosuke Akutagawa: „Rashomon – Ausgewählte Kurzprosa“

Das halbzerfallene Stadttor Rashomon ist der gespenstische Schauplatz der Titelnovelle dieses Bandes. Sie führt in eine längst vergangene Zeit, als eine Seuche in Kioto wütet und in ihrem Gefolge Not und moralischer Niedergang um sich greifen. Der einsame Mann, der im Tor Schutz vor dem nächtlichen Regen sucht, hat nur die Wahl, ein Räuber zu … Weiterlesen Ryunosuke Akutagawa: „Rashomon – Ausgewählte Kurzprosa“

Mao Dun: „Seidenraupen im Frühling – Erzählungen und Kurzgeschichten“

In einem Dorf im Süden Chinas widmet sich der alte Tongbao der mühevollen Aufzucht von Seidenraupen. Die kostbaren Tiere gedeihen prächtig, doch der Ertrag der wenigen Maulbeerbäume des Alten reicht für ihre Fütterung nicht aus. So stürzt er sich in Schulden, und seine Furcht, dass eine Laune der Natur oder böse Geister die Zucht verderben … Weiterlesen Mao Dun: „Seidenraupen im Frühling – Erzählungen und Kurzgeschichten“

Theodor Fontane: "Wanderungen in der Mark"

Theodor Fontane: "Wanderungen in der Mark" Der Reiz dieses Buches beruht auf der Konfrontation von Texten und Fotos, die durch mehr als hundert Jahre getrennt sind: der Autor wurde 1819 geboren, der Fotograf 1941. Der eine beschrieb die Mark Brandenburg als Kerngebiet der preußischen Monarchie und des deutschen Kaiserreichs, der andere fotografiert sie als Teil … Weiterlesen Theodor Fontane: "Wanderungen in der Mark"

"Theodor Fontanes Werke in fünf Bänden"; ausgewählt und eingeleitet von Hans-Heinrich Reuter

Auch wenn fünf Bände nicht alles von Fontane Geschaffene wiedergeben können, so ist es doch eine gute Sammlung verschiedener seiner Werke: Erster Band: EinleitungGedichteMeine KinderjahreErinnerungenAufsätze und Theaterkritiken Zweiter Band: Schack von WuthenowL'AdulteraStine Dritter Band: Irrungen und WirrungenFrau Jenny Treibel Vierter Band: Effi Briest Fünfter Band: Der Stechlin Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar; Bibliothek Deutscher Klassiker 5. … Weiterlesen "Theodor Fontanes Werke in fünf Bänden"; ausgewählt und eingeleitet von Hans-Heinrich Reuter

Joseph von Eichendorff: „Eichendorffs Werke in einem Band“

In diesem Sammelwerk, in dem natürlich nicht alle Werke von Eichendorffs aufgeführt werden konnten, kann man einer großen Auswahl seiner Gedichte von 1807 bis 1857 folgen, die 172 Seiten umfasst, und sich zwei seiner Erzählungen zu Gemüte führen: "Aus dem Leben eines Taugenichts" und "Das Schloss Dürande". Die 1822 erschienene Novelle "Aus dem Leben eines … Weiterlesen Joseph von Eichendorff: „Eichendorffs Werke in einem Band“

Hrsg. Ingeborg Quaas: „Erich Fried – Die Umrisse meiner Liebe“

Erich Fried: geboren am 6. Mai 1921 in Wien, wo er als einziges Kind des Spediteurs Hugo Fried und der Graphikerin Nelly Fried aufwuchs. Nach der faschistischen Besetzung Österreichs im Mai 1938 starb der Vater an den Folgen eines Gestapo-Verhörs. Während die Mutter noch in Haft war, floh Erich Fried nach London. Dort lebte er … Weiterlesen Hrsg. Ingeborg Quaas: „Erich Fried – Die Umrisse meiner Liebe“

Thomas Mann: Der Tod in Venedig

Thomas Mann ist vielleicht der einzige unter unseren "Intellektuellen" in der schönen Literatur, bei dem ein großes Darstellungsvermögen dem geübten skeptischen Verstand die Waage hält. Seine Novellen sind weniger Erzählungen als Charakterstudien, aber sie sind alle bis an das einzelne Wort hinein eigentümlich, scharfgeprägt und unendlich überlegt, eine rechte Feinschmeckerkunst ohne alle Falschheiten. - Hermann … Weiterlesen Thomas Mann: Der Tod in Venedig

Arnold Zweig: „Ein bisschen Blut“

Bei Arnold Zweig enthüllt sich der Mensch vor allem durch seine Handlungen. Indem dargestellt wird, was ihm widerfährt und wie er sich verhält, erhält er seine charakteristischen Konturen. Im Verkehr des Menschen mit seinesgleichen offenbaren sich die seelischen Zustände und die psychologischen Motive, die andere Schriftsteller so ausführlich schildern. Durch seine Werke wandeln auch niemals … Weiterlesen Arnold Zweig: „Ein bisschen Blut“

Wilhelm Busch: „Zwiefach sind die Phantasien – Gedichte“

Wilhelm Busch (1832 - 1908): Ich kam in diese Welt herein, mich baß zu amüsieren, ich wollte gern was Rechtes sein und musste mich immer genieren. Oft war ich hoffnungsvoll und froh, und später kam es doch nicht so. Nun lauf ich manchen Donnerstag hienieden schon herummer, wie ich mich drehn und wenden mag, 's … Weiterlesen Wilhelm Busch: „Zwiefach sind die Phantasien – Gedichte“