Walter Trobisch (Hrsg.): „Ich liebte ein Mädchen – Ein Briefwechsel“

"Ich liebte ein Mädchen, was ist schon dabei?!" - so etwa schreibt François , ein junger afrikanischer Lehrer, über sein erstes Liebesabenteuer, das ihn aus der Bahn geworfen hat. Leidenschaftlich begehrt er gegen die Geschlechtsmoral der Kirche auf, als er seinem europäischen Gymnasiallehrer zum erstenmal schreibt. Und dieser enttäuscht seine geheime Hoffnung nicht, sondern vergilt … Weiterlesen Walter Trobisch (Hrsg.): „Ich liebte ein Mädchen – Ein Briefwechsel“

Käthe Kollwitz: „Aus Tagebüchern und Briefen“

Käthe Kollwitz besaß wie wenige Künstler die glückliche Gabe, in kritischer Selbstprüfung und unbestechlicher Beobachtung ihrer an Erschütterungen und Rückschlägen reichen Entwicklung eindrucksvoll Zeugnis von den Stationen ihres persönlichen und künstlerischen Reifens zu geben. In ihren Briefen und Tagebuchnotizen geht es ihr immer um mehr als um private Selbstverständigung. In den persönlich-intimen Aufzeichnungen klingt die … Weiterlesen Käthe Kollwitz: „Aus Tagebüchern und Briefen“

Ingeburg Kretzschmar: „… dass es Euch gut gehe!“

Briefe an Kinder von Tschingis Aitmatow, Judith Auer, Ernst Barlach, Ludwig van Beethoven, Hans von Bülow, Wilhelm Busch, Matthias Claudius, Theodor Fontane, Johann Wolfgang Goethe, Maxim Gorki, Johann Gottfried Herder, Wilhelm von Humboldt, Michail Kalinin, Käthe Kollwitz, Adam Kuckhoff, Karl Liebknecht, Karl Marx, Adolf Menzel, Rainer Maria Rilke, Ethel Rosenberg, Theodor Storm, Ernst Thälmann, Lew … Weiterlesen Ingeburg Kretzschmar: „… dass es Euch gut gehe!“

Eva Strittmatter: „Briefe aus Schulzenhof“

Diese Sammlung von Briefen, Korrespondenz eines Jahrzehnts, enthält ein Kompendium an Lebensäußerungen. Individualität, Beruf sowie ästhetisches Credo von Eva und Erwin Strittmatter zeigen sich im Reiz der Dokumentation. Härte und Beglückung, Fleiß und Besessenheit - Pole des literarischen Schaffensprozesses - finden ihren Ausdruck. Aber die Briefe entwerfen auch ein Bild vom Alltag in Schulzenhof, sie … Weiterlesen Eva Strittmatter: „Briefe aus Schulzenhof“

Albrecht Dürer: Schriften und Briefe

Albrecht Dürer (1471-1528) ist eine der größten schöpferischen Gestalten der europäischen Renaissance. "Es war die größte progressive Umwälzung, die die Menschheit bis dahin erlebt hatte, eine Zeit, die Riesen brauchte und Riesen zeugte, Riesen an Denkkraft, Leidenschaft und Charakter, an Vielseitigkeit und Gelehrsamkeit. Die Männer, die die moderne Herrschaft der Bourgeoisie begründeten, waren alles, nur … Weiterlesen Albrecht Dürer: Schriften und Briefe

Maxim Gorki – Stefan Zweig: Briefwechsel

Maxim Gorki (1868-1936) und Stefan Zweig (1881-1942), der große sozialistische Realist und der aufrechte bürgerliche Humanist, haben über ein Dutzend Jahre einen Briefwechsel geführt, der in Gorkis ausgedehnter Korrespondenz mit ausländischen Kollegen zu den nach Umfang und Gehalt bedeutsamsten gehört. "Wir haben niemanden in der deutschen Literatur, der diese Unmittelbarkeit der Wahrheit hätte... Ihre Unmittelbarkeit … Weiterlesen Maxim Gorki – Stefan Zweig: Briefwechsel

Vera Thies: Ungarische Liebesbriefe aus fünf Jahrhunderten

"Männer sind von Natur aus mißmutig, also auch beim Briefeschreiben. Und erst recht beim Schreiben von Liebesbriefen. Machen ihnen Freude oder Schmerz das Herz weit, dann entströmt diesem Herzeleid. Es ist, als geleite sie die Liebe zu ihrer Mutter zurück. Sie reagieren schon verdrießlich und ungeduldig, wenn sich eine Antwort einmal verspätet, sie wollen alles … Weiterlesen Vera Thies: Ungarische Liebesbriefe aus fünf Jahrhunderten

Alfred Andersch, Konstantin Simonow: Ein Briefwechsel

Alfred Andersch:Ich war das Schulbeispiel eines "Westlers"Ignoranz gegenüber der Kultur eines WeltreichsDie Sowjetunion vergilt nicht Gleiches mit GleichemDoch weshalb Ablehnung von Pasternaks "Doktor Schiwago"? Konstantin Simonow:Offenheit gegen OffenheitDer Weg der russischen IntelligenzPasternak und BulgakowDas Problem des gegenseitigen Verstehens Verlag Volk und Welt Berlin 1978Die Übersetzung des Briefes von Konstantin Simonow besorgte Friedrich Hitzer

Gisela Steineckert: Briefe 1961 – 1983

Diese Briefe - gesammelt und ausgewählt aus der Korrespondenz von mehr als zwei Jahrzehnten - entstanden neben und im Zusammenhang mit einem vielfältigen literarischen Werk. Sie veranschaulichen vor allem eines: ein reiches Leben mit alltäglichen und manchmal ungewöhnlichen Begegnungen, was immer zur Konfrontation von Haltungen, immer zum Austausch führt. Nie tritt die Autorin mit vorgefaßten … Weiterlesen Gisela Steineckert: Briefe 1961 – 1983