Rolf Weber: Land ohne Nachtigall

Land der Hoffnung - Amerika zwischen 1777-1886. Sie überqueren den Ozean, Bauern, Handwerker, Intellektuelle. Im internationalen Strom die Deutschen, auf der Suche nach einer neuen Heimat, nach Brot und Freiheit. Europa scheint ihnen alt und verrottet wie seine feudalen Verhältnisse, Amerika jung und unbelastet vom Erbe der Geschichte. Doch da beklagt sich einer, in diesem … Weiterlesen Rolf Weber: Land ohne Nachtigall

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Henrik Stangerup: Der Mann, der schuldig sein wollte

Ein Mann klagt sich des Mordes an. Torben, der einstmals erfolgreiche Schriftsteller, hat seine Frau umgebracht - im Affekt zwar und unter der Einwirkung von Alkohol, aber er will seine Schuld sühnen. Doch niemand nimmt ihn ernst, denn den Begriff der "persönlichen Verantwortung" gibt es nicht mehr. Er ist frei und soll weiterleben wie bisher … Weiterlesen Henrik Stangerup: Der Mann, der schuldig sein wollte

Bjørnstjerne Bjørnson: Es flaggen Stadt und Hafen

Ein unbekannter deutscher Seemann von adliger Herkunft taucht eines Tages in einer kleinen norwegischen Hafenstadt auf. In seiner Heimatstadt wegen verübter Gewalttaten verfolgt, verschafft er sich mit dem vermeintlichen Recht des Stärkeren alles, was er begehrt: das größte Gut des Ortes und die reiche Hofbesitzertochter Ingeborg. Er wird zum Stammvater eines Geschlechts, das sich durch … Weiterlesen Bjørnstjerne Bjørnson: Es flaggen Stadt und Hafen

Eva Lippold: Haus der schweren Tore

Die Lyrikerin Eva Lippold hat ihre erregenden Erlebnisse zu einem Prosawerk verdichtet, das eine Lücke in unserer Gegenwartsliteratur ausfüllt. Hier könnte auch das Wort "Widerstandsliteratur" stehen. Aber "Leben, wo gestorben wird", ebenso wie ihr erstes Buch "Haus der schweren Tore", ist heute geschrieben, ein Vierteljahrhundert nach der Zeit des Widerstandes. Aus damaliger und heutiger Sicht. … Weiterlesen Eva Lippold: Haus der schweren Tore

Gerhard Gabriel: Das Märchen von der verrückten Schreibmaschine

Das ist nicht nur eine spaßige Geschichte, in der die Selbstlaute dieser ungewöhnlichen Schreibmaschine ein merkwürdiges Spiel treiben, aus Ärger darüber, daß sie nach Lochwitz an der Schnarre geraten sind. Der Leser wird "spielend" darauf gelenkt: Die Beschäftigung mit der Sprache und der Umgang mit ihr kann Spaß bereiten und muß nicht nur das manchmal … Weiterlesen Gerhard Gabriel: Das Märchen von der verrückten Schreibmaschine

Werner Legère: Unter Korsaren verschollen

"Korsaren in Sicht!" Welcher Kapitän bangt nicht um sein Schiff, wenn dieser Ruf aus dem Mastkorb ertönt. Dem Schrecken des Mittelmeers, der "Al-Dschezair" unter Omars Führung, hat noch keiner widerstanden. Tollkühn ist der junge Korsarenkapitän des Deys von Algier. Noch nie hat man Omar besiegen können. Doch Zweifel quälen den jugendlichen Seeräuber. Wo ist er … Weiterlesen Werner Legère: Unter Korsaren verschollen

ohne Autor: Neue finnische Prosa – Erzählungen

Achtzehn Autoren melden sich zu Wort, erteilen Auskunft über Gegenwärtiges und jüngst Vergangenes: Mit trockenem Humor führt Veijo Meri den Krieg ad absurdum. Pentti Saarikoski verdichtet seine Erfahrungen mit einer feindlichen Umwelt in einem Märchen. Psychologisch feinfühlig gestaltet Anders Cleve die Probleme eines Doktoranden, der über Enttäuschungen zu sich selbst findet. Antti Hyry erzählt zart … Weiterlesen ohne Autor: Neue finnische Prosa – Erzählungen