Joseph von Eichendorff: „Eichendorffs Werke in einem Band“

In diesem Sammelwerk, in dem natürlich nicht alle Werke von Eichendorffs aufgeführt werden konnten, kann man einer großen Auswahl seiner Gedichte von 1807 bis 1857 folgen, die 172 Seiten umfasst, und sich zwei seiner Erzählungen zu Gemüte führen: „Aus dem Leben eines Taugenichts“ und „Das Schloss Dürande“.

Die 1822 erschienene Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ gilt als sein bekanntestes Werk und umfasst zehn Kapitel. Darin schildert von Eichendorff die Abenteuer des jungen und naiv-sorglosen Mannes, der aufgrund seiner Ziellosigkeit und Faulheit von seinem Vater Taugenichts genannt wird und einzig mit seiner Geige im Gepäck in die Welt zieht. Dabei findet er sein Liebesglück.

In „Schloss Dürande“ wird das Grundthema in einen neuen, stärker gesellschaftlich geprägten Zusammenhang gestellt, der die geschichtliche Realität der Franösischen Revolution einbezieht.

Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar

1. Auflage, 1967

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