Charlotte Thomas: "Eine Reise um die Welt"

Georg Forster (1754 – 1794) steht im Mittelpunkt der biographischen Erzählung „Eine Reise um die Welt“. Aber nicht von Forsters Leistungen als Gelehrter und Schriftsteller wird darin berichtet, auch nicht von seinem großen Engagement für die Verwirklichung der Ideen der Französischen Revolution von 1789, sondern von seinen Kindheits- und Jugendjahren. 1765, als Elfjähriger, begleitete Georg Forster seinen Vater Johann Reinhold Forster auf einer wissenschaftlichen Erkundungsreise in Gebiete der mittleren und südlichen Wolga. In England war er dann Kaufmannslehrling und auch, dreizehn Jahre alt erst, Lehrer für französische und deutsche Sprache. Sogar Bücher übersetzte er schon – aus dem Russischen und Französischen ins Englische. Wie sein Vater auch, war Georg Forster Teilnehmer an der von 1772 bis 1775 dauernden zweiten Weltreise des legendären James Cook.

Gebrüder-Knabe-Verlag, Weimar

1. Auflage, 1967

Illustrationen von Hans Wiegandt.

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