Dietmar Beetz: Späher der Witbooi-Krieger

Als Pieter Koopgaard seine Herde heim nach Rehoboth treibt, ist die Straße menschenleer. Der Hund wittert unruhig. Sollte ein Leopard in der Nähe sein? Im Westen steht eine dunkle Wolkenmauer. Vielleicht hat sie die Leute vertrieben.
Dann erfährt Pieter, daß Deutsche im Dorf sind, daß sie den Boten Hendrik Witboois gefangen haben. Pieter fühlt sich schuldig. Er hat dem Boten gesagt: „Die Schnurrbärte? Die sind weit weg.“
Pieter muß versuchen, den Nama zu befreien. Und wenn es nicht gelingt, wird er an seine Stelle treten.

Verlag Neues Leben Berlin, 1978
Spannend erzählt 145

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