Elizabeth Gurley Flynn: Das Rebellenmädchen – Eine Autobiographie

„Das Rebellenmädchen“, wie Joe Hill, Dichter und Märtyrer der amerikanischen Arbeiterklasse, Elizabeth Gurley Flynn in seinem berühmten Lied genannt hat, war eine der anziehendsten Frauengestalten in der modernen Arbeiterbewegung und in den Reihen derer, die unermüdlich für Frieden und Demokratie kämpfen. Sechzig Jahre diente Elizabeth Gurley Flynn selbstlos der Sache der Arbeiterklasse. Bis zu ihrem Tode im September 1964 kämpfte sie als Vorsitzende der Kommunistischen Partei der USA an der Spitze aller aufrechten Amerikaner gegen das reaktionäre McCarran-Gesetz, das die Kommunisten praktisch für vogelfrei erklärte und letztlich die verfassungsmäßigen Freiheiten des amerikanischen Volkes bedrohte. Die Lebensgeschichte der „Heiligen Johanna von East Side“ (Theodore Dreiser) ist ein Teil der Geschichte der amerikanischen Arbeiterbewegung in unserem Jahrhundert. An unzähligen Kämpfen der fortschrittlichen Kräfte und besonders des Proletariats der Vereinigten Staaten war sie unmittelbar beteiligt, mit vielen Führern dieser Kämpfe wurde sie bekannt oder verband sie herzliche Freundschaft. Das macht ihre Erzählung so lebendig und läßt den Leser einen wichtigen Abschnitt der Geschichte des amerikanischen Volkes nacherleben.

Dietz Verlag Berlin, 1978

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