Thomas Nicolaou: Der Reiter in der Nacht

Es war Nacht und Makis allein in der Mühle, die den Mais der Partisanen mahlte, als er das leise Wiehern eines Pferdes vernahm. Vor Tieren hatte er keine Angst, so schob er den großen Eisenriegel zurück. Der linke Torflügel öffnete sich mit einem Quietschen, das in der Nacht wie schrilles Gelächter klang. Vor Makis stand ein Brauner, im Sattel hing ein Mensch. Es wird eine bange und anstrengende Nacht für den griechischen Jungen.

Der Kinderbuchverlag Berlin 1975
Illustrationen: Petra Wiegandt
Buchfink

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