Sturm läutet das Gewissen

Briefe von Robert Blum und Johann Jacoby, Fontane, Virchow, Käthe Kollwitz und Albert Einstein; Tagebuchaufzeichnungen Varnhagen von Enses, Bertha von Suttners und Paul von Schoenaichs; politische Publizistik von Börne, Heine und Büchner bis Hellmuth von Gerlach, Ossietzky und Thomas Mann, Denkschriften der Deutschen Friedensgesellschaft, des Bundes Neues Vaterland und des NKFD; Flugblätter der Revolution und des Widerstandes; Erinnerungen, Erlebnisberichte, programmatische Erklärungen, Reichstagsreden – viel Persönlichkeiten, demokratische Organisationen und Parteien aus der Zeit zwischen 1830 und 1945 kommen in dieser Dokumentensammlung zu Wort.

Sechs namhafte Historiker der DDR haben Zeugnisse vom politischen Engagement und Kampf jener nichtproletarischen Demokraten ausgesucht, die in komplizierter Entwicklung zu wachsender Einsicht in den Geschichtsprozeß fanden und sich schrittweise den Positionen der revolutionären Arbeiterbewegung annäherten.

Verlag der Nation 1980

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