Achim Elias: Eine Brücke für den Querkopp

Der Junge Timm, Schüler der fünften Klasse, ist ein Einzelgänger

Ein Hund, schwarz, stark und ein bißchen gefährlich, soll ihm Respekt bei den älteren Jungen seines Heimatdorfes verschaffen. Dieser Hund aber wird von dem alten Bauern Haferkorn, der allein und verbittert jenseits des Fließes lebt, schwerverletzt aufgefunden und gepflegt.

Die gemeinsame Sorge um das kranke Tier schafft eine Verbindung zwischen dem alten Mann und dem Jungen. So entsteht bei Timm das Bedürfnis, dem alten „Querkopp“ eine Brücke zu bauen. Eine wirkliche Brücke über das Fließ, die die Verbindung zum Dorf erleichtern soll und somit auch eine Brücke im übertragenen Sinn sein könnte, die beide aus ihrer Isolierung befreit.

Der Kinderbuchverlag Berlin 1987
Illustrationen: Christiane Knorr

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