Henri Poschmann (hgs.): Zehn Komödien

Hier hat sich in der Tat alles eingefunden, was im Theater vom Publikum belacht und immer wieder belacht wurde. Aristophanes‘ „Lyststrate“, jene Geschichte vom Generalstreik der Frauen, die ihre Männer damit zum Frieden zwangen, Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“, die ein Wiederlesen mit dem ebenso dicken wie klugen Ritter Falstaff bringen, oder Shaws „Pygmalion“, das weltbekannte Vorbild für das Musical „My Fair Lady“… Aber auch Molières „Der eingebildete Kranke“, Tschechows „Der Heiratsantrag“, Goldonis „Der Diener zweier Herren“, Beaumarchais‘ „Figaros Hochzeit“ oder Gogols „Der Revisor“ dürfen in der prominenten Runde nicht fehlen. Zehn klassische Komödien… die Überholtes der Lächerlichkeit preisgeben, Repräsentanten des Gestrigen aufs satirisch-humorvolle Korn nehmen. – Sächsische Zeitung, Dresden

Verlag Neues Leben Berlin 1969

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