Werner Steinberg: Der Tag ist in die Nacht verliebt

Der Dichter Heinrich Heine wurde verkannt, angefeindet und verfolgt, seine Werke waren verboten. Trotzdem wurde er durch seine großen Dichtungen unsterblich.

Werner Steinberg geht den Spuren dieses bewegten Lebens nach. Alle Stationen dieses unglücklichen und doch so erfüllten, dieses widerspruchsvollen, an Enttäuschungen, Bitternissen und Erschütterungen reichen Daseins, das in einem ständigen Wechsel von Licht und Schatten verlief, werden festgehalten.

Da sind die Kinderjahre in dem Düsseldorfer Elternhaus, die vergeblichen Bemühungen der Hamburger Verwandten, einen guten Geschäftsmann aus dem jungen Henri zu machen, die große Liebe zu seiner Cousine Amalie und schließlich die Studienjahre in Bonn, Göttingen und Berlin. Die Welt weitet sich im Umgang mit den bedeutendsten Menschen seiner Zeit; seine Werke werden berühmt – und von der preußischen Zensur verboten. Heine geht nach Paris, wo sich der Kreis seines Lebens schließt.

Mitteldeutscher Verlage Halle (Saale), 1967

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