Horst Wenzel: Die große Fahrt des Christoph Kolumbus

„Pinta“, „Nina“ und „Santa Maria“ heißen die Segelschiffe, die Christoph Kolumbus nach langem Warten endlich von der Königin Isabella zur Verfügung gestellt werden für seine große Fahrt. Die Seeleute muß er selbst anwerben, aber das ist nicht so einfach in der kleinen spanischen Hafenstadt Palos. Es soll ins Unbekannte gehen, immer nach Westen – und wer weiß, ob die Erde wirklich rund ist. Am 3. August 1492 ist es soweit: Die drei Schiffe lichten die Anker, setzen die Segel und begeben sich auf große Fahrt nach Indien. Viel später als erwartet sichten die kühnen Seefahrer Land, von dem sie glauben, daß es Westindien sei – reich an Gold und anderen Schätzen. Doch die „Indianer“, denen sie auf den vielen Inseln, die sie anlaufen, begegnen, können nur wenig Gold zum Tausch anbieten. Durch einen Schiffbruch verliert Christoph Kolumbus sein Flaggschiff, die „Santa Maria“; der habgierige Kapitän Martin Pinzon verläßt ihn mit der „Pinta“, um auf eigene Faust Gold zu suchen – allein kämpft sich die „Nina“ über den Atlantik durch Sturm und Wetter nach Europa zurück.

Verlag Neues Leben Berlin 1966
Spannend erzählt Band 68

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