Erich Weinert: Das Zwischenspiel 1918 – 1933

Der unvergeßliche Erich Weinert, Schwert und Flamme der revolutionären deutschen Dichtung, schuf die in diesem Band zusammengefaßten Gedichte in der Zeit der Weimarer Republik. Als treue Gefährten haben sie die deutsche Arbeiterschaft in ihrem Kampf begleitet, untrennbar sind sie mit der Geschichte der Arbeiterbewegung verbunden. Der Kampf ist nicht beendet. Weinerts Gedichte sind heute noch – oder schon wieder – von packender Aktualität. Daß wir die Lehren aus ihnen ziehen, ist das Vermächtnis, das der Dichter uns hinterließ, dessen Erfüllung zur Sache des ganzen deutschen Volkes geworden ist. 

Verlag Volk und Welt 1953

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