Robert L. Stevenson: Der Schwarze Pfeil

Erzählung aus der Zeit der Rosenkriege in England

Der Roman führt in das England des 15. Jahrhunderts. Die mächtigen Feudalherren des Landes bekämpfen sich auf Tod und Leben, um Land und Macht zu erringen.

Im Walde bei Tunstall lebt die Gemeinschaft vom „Schwarzen Pfeil“. Zu ihr gehören verjagte Bauern, entlaufene Priester und Bogenschützen, welche die kriegführenden Parteien der Adligen in Schrecken versetzen und ihnen große Verluste beibringen. Zu ihnen findet auch Richard Shelton, ein junger Adliger, der inmitten der allgemeinen Kriegswirren sein Ziel zu erreichen sucht: Er will seine Geliebte befreien, die von einem schurkischen und wortbrüchigen Ritter gefangengehalten wird. Durch geheime Gänge führen seine abenteuerlichen Streifzüge, durch dichte Wälder und in die Schlachten des Krieges. Und immer stehen ihm die Männer vom „Schwarzen Pfeil“ treu zur Seite.

Robert L. Stevenson erzählt diese Geschichte mit realistischer Meisterschaft und entwirft ein gewaltiges Bild der feudalen Kriege, die das Land durchtobten. Aber nie läßt er einen Zweifel daran, daß seine Sympathien mit den verfolgten und für ihre gute Sache kämpfenden Männern vom „Schwarzen Pfeil“ sind.

Verlag Neues Leben Berlin
7. Auflage 1971
Illustrationen: Gerhard Goßmann

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