Alberto Moravia: Die Römerin

Die Römerin

Adriana, ein bildschönes junges Mädchen aus ärmlichsten Verhältnissen, hat ganz normale Träume: einen Mann, Kinder und eine hübsche saubere Wohnung. Ihr erstes Geld verdient sie als Nacktmodell bei einem Maler.

Dann lernt sie den perfekten Mann kennen und ihre Träume rücken in nahe Zukunft. Die Warnungen der Mutter und der Freundin ignoriert sie. Zu spät erfährt sie, was er ihr verbirgt. Die Wahrheit verändert sie und zukünftig verdient sie ihr Geld auf der Straße. Sie kommt mit der Kriminalität in Kontakt und verliebt sich später auch wieder. Richtig glücklich ist sie aber nie …


Die Geschichte wird in der Ichform von Adriana erzählt.
Das Buch hat mich ehrlich gesagt überrascht, habe eher mit schwerer Klassik gerechnet, und das Cover fand ich alles andere als ansprechend.
Hinterher habe ich gegoogelt, dass dieses Werk 1954 als „Die freudlose Straße“ mit Gina Lollobrigida umgesetzt wurde.

Buchtipp von Kathrin Mädel

Aufbau-Verlag, 1986
Taschenbibliothek der Weltliteratur

 

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